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Stiepeler Verein für Heimatforschung e.V.

Der Stiepeler Verein für Heimatforschung in Bochum beschäftigt sich mit der plattdeuschen Sprache, mit der Geschichte von Stiepel, Personen & Straßen.

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Andreas

Über Andreas

Meine Name ist Andreas und ich veröffentliche Interessantes über Stiepeler Geschichte.

Kunstausstellung “Kleiner Einblick”

8. Juni 2026 von Andreas Kommentar verfassen

Der Stiepeler Heimatverein und die Künstlergruppe “Die Inspirierten” laden zu ihrer diesjährigen Ausstellung ein. Sie trägt den Titel “Kleiner Einblick” und bietet eine Auswahl von Werken, die stellvertretend für die individuellen Themen und Techniken der Künstler dieser Gruppe stehen und sich durch eine besondere Bandbreite auszeichnet. Die ausrichtenden Künstler sind langjährige Mitglieder der Gruppe, die sich im Jahr 2017 gründete und aus ehemaligen Schülern der Meisterklasse von Professor Dr. Piotr Sonnewend besteht. Es werden Werke von Birgit Maria, Klaus J. Lach, Amparo López, Uschi Müller, Mickey Bremshey und Ulla Schreiber präsentiert.

Die Kunstausstellung findet im“Pfingstblümchen“,  Brockhauser Straße 126 in Bochum-Stiepel statt. Die Ausstellenden freuen sich auf euren Besuch und auf inspirierende Dialoge. Die Ausstellung dauert bis zum 28. Juni 2026 und kann sonntags während des Pfingstblume-Cafés in der Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Kategorie: News Stichworte: ausstellung, Die Inspirierten, Kleiner Einblick, Pfingstblümchen, Stiepel

Hugo Höltermann (1884 – 1944)

8. Juni 2026 von Andreas 1 Kommentar

Hugo Höltermann war nach heutigem Stand der Forschung der einzige Stiepeler, der während der Zeit der NS-Diktatur in einem KZ ums Leben kam. Um diesen Gedanken zu verdeutlichen: Es sind während des 2. Weltkriegs zahlreiche Stiepeler auf andere Weise ums Leben gekommen. Insbesondere als Soldat der Wehrmacht, als Opfer des großen Luftangriffs auf Stiepel vom 13. Mai 1943 oder unter sonstigen Umständen. Hugo Höltermann dürfte jedoch der Einzige gewesen sein, der in einem Konzentrationslager ermordet wurde. Und das, weil er sich als ein Zeuge Jehovas nicht von seinem strengen christlichen Glauben abbringen lassen wollte.

Hugo Höltermann (1884 - 1944)
Lina Höltermann, geb. Grünendiek (1889 - 1950)
Hugo Höltermann (1884 – 1944) und Lina Höltermann, geb. Grünendiek (1889 – 1950)

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lina, geborene Grünendiek, sind die beiden diejenigen, für die am 8. Juni 2026 die ersten sogenannten Stolpersteine in Stiepel verlegt wurden. Detaillierte Informationen über das Projekt „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig findet ihr auf der Seite https://www.stolpersteine.eu/

Beide, Hugo (*12.08.1884) und Lina (*15.01.1889), entstammen alteingesessenen Stiepeler Familien, das Stammhaus zum Familiennamen Höltermann liegt an der Steilstraße, das Stammhaus zum Familiennamen Grünendiek ist der gleichnamige Hof im Lottental. Nach der Hochzeit im Mai 1909 kommen vier Kinder auf die Welt: Emil, Else, Grete und Paula, sie ziehen in den 1910er Jahren als Mieter in das Haus mit der heutigen Adresse Gräfin-Imma-Straße 49.

Wie fast sämtliche Stiepeler zu jener Zeit waren sie (zunächst) evangelisch. Das älteste Kind, Sohn Emil, wird im März 1923 noch evangelisch konfirmiert, die drei folgenden Töchter finden sich dann nicht mehr auf den Listen aller Konfirmand*innen der Stiepeler Kirchengemeinde. Dies ist ein Indiz dafür, dass Hugo und Lina im Laufe des Jahres 1923 konvertiert sind zur seinerzeit so genannten Glaubensgemeinschaft der Internationalen Bibelforscher.

Im Jahr 1933 wurden kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten sowohl die Organisation der Internationalen Bibelforschervereinigung sowie ihre Literatur und Aktivitäten aufgrund ihres christlich motivierten Widerstands verboten. Wodurch machten sich die Zeugen Jehovas eigentlich „schuldig“? Sie verweigerten den Hitlergruß, den Wehrdienst, den Eintritt in NS-Organisationen und so weiter. Familie Höltermann widersetzte sich dem Druck des NS-Regimes, keine einfache Sache, denn Höltermanns waren in Stiepel als Zeugen Jehovas bekannt. Die Versuche seiner Geschwister, ihn von diesem Glauben abzubringen, haben nicht zum Erfolg geführt.

Die Gestapo bildete im Juni 1936 ein Sonderkommando zur Verfolgung der Zeugen Jehovas. Anfang Juni 1938 wurden die Eheleute festgenommen. Welche Umstände genau zur Verhaftung führten bzw. wer sie möglicherweise denunziert hat, ist nicht bekannt. Somit begann die erste Station des Leidenswegs. Lina kam ins Bochumer Gerichtsgefängnis an der ABC-Straße, Hugo ins Polizeigefängnis an der Uhlandstraße. Das „Sondergericht Dortmund“ verurteilte Hugo im Oktober 1938 zu einer anderthalbjährigen Haftstrafe. Lina wurde zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt.

Nach einer Verlegung ins Zentralgefängnis Bochum ab März 1939 verbüßte Hugo seine Haftstrafe bis Dezember 1939. Er wurde jedoch nicht freigelassen, sondern wurde sofort für zwei Wochen in das Dortmunder Polizeigefängnis, die sogenannte Steinwache, verlegt. Aus der Steinwache heraus wurde er zwar im Dezember 1939 „entlassen“, jedoch sofort ohne Verfahren und Anklage auf unbegrenzte Zeit in sogenannte Schutzhaft genommen und in das KZ Sachsenhausen verschleppt.

Zugangsliste KZ Sachsenhausen (Arolsen Archives, Dok. 4094646)
Zugangsliste KZ Sachsenhausen (Arolsen Archives, Dok. 4094646)

Die Zeugen Jehovas bildeten eine eigene Häftlingskategorie, obwohl es nur rund 25.000 Zeugen Jehovas zu dieser Zeit im gesamten Deutschen Reich gab. Im September 1941 wurde er ins KZ Niederhagen, an der bekannten dreieckigen Wewelsburg verlegt. Dort verbrachte er gut anderthalb Jahre bis zur Auflösung des KZ im April 1943. Seine letzte Verlegung führte ihn im April 1943 ins KZ Ravensbrück, dort wurde er am 27. Oktober 1944 ermordet, er wurde brutal totgeschlagen. Er starb, weil er mutig seinem Gewissen folgte und seinen christlichen Prinzipien bis in den Tod treu blieb.

Überstellung ins KZ Ravensbrück (Arolsen Archives, Dok. 3668387)
Überstellung ins KZ Ravensbrück (Arolsen Archives, Dok. 3668387)

Lina legte gegen ihre Verhaftung 1938 Beschwerde ein – mit Erfolg! Das Sondergericht Dortmund entschied, dass eine Fortsetzung der Untersuchungshaft nicht erforderlich sei, im August 1938 kam sie frei. Sie wurde zwar später durch das Sondergericht Dortmund zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt, aber ihre bereits erfolgte Untersuchungshaft wurde angerechnet, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, später im Gnadenwege erlassen. Lina starb am 28. August 1950 im Alter von gerade 61 Jahren.

Am 8. Juni 2026 wurden die ersten Stiepeler Stolpersteine für Hugo und Lina Höltermann an der Gräfin-Imma-Straße verlegt.

Die ersten Stiepeler Stolpersteine, verlegt am 8.6.2026
Die ersten Stiepeler Stolpersteine, verlegt am 8.6.2026

Kategorie: Persönlichkeiten Stichworte: gräfin-imma-straße, Höltermann, Hugo, KZ Niederhagen, KZ Ravensbrück, KZ Sachsenhausen, Stolperstein, Zeugen Jehovas

Erste Stolpersteinverlegung in Stiepel

31. Mai 2026 von Andreas Kommentar verfassen

Am Montag, 8. Juni 2026, 11.45 Uhr wird neben dem Haus Gräfin-Imma-Straße 49 durch den Künstler Gunter Demnig der erste Stolperstein in Stiepel für Lina und Hugo Höltermann verlegt. Die Familie war als Zeugen Jehovas Opfer der NS-Verfolgung. Hugo Höltermann dürfte der einzige Stiepeler gewesen sein, der während der nationalsozialistischen Diktatur in einem Konzentrationslager ermordet wurde. Am 27. Oktober 1944 wurde Höltermann im KZ Ravensbrück brutal erschlagen.

Bei dem knapp einstündigen Programm der Stolpersteinverlegung sind folgende Programmpunkte vorgesehen: Grußworte des Bezirksbürgermeisters Olaf Peters und des Soziologen und Autors em. Prof. Dr. Dirk Kaesler, Redebeitrag von Uwe Langhals aus dem Vorstand der Arnold-Liebster-Stiftung sowie Lesung durch Schüler:innen des Geschichts-Leistungskurses des Neuen Gymnasiums Bochum. Andreas Finke vom Stiepeler Verein für Heimatforschung e. V. wird die Biografien vortragen. Die Enkelin der Höltermanns, Christel Stoffer, wird einige Worte beitragen. Interessierte sind gerne eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!

Zusätzlich von Interesse ist, dass für die Opfergruppe der Zeugen Jehovas am 24. Juni dieses Jahres ein Mahnmal nach einstimmigem Bundestagsbeschluss in Berlin als Würdigung des Widerstands eingeweiht wird.

Erste Stolperstein-Verlegung in Stiepel (Vorderseite)

Erste Stolperstein-Verlegung in Stiepel (Rückseite)

(Hinweis:

Die eigentliche Verlegung der Stolpersteine wird organisiert durch die Stadt Bochum, das Rahmenprogramm durch die private Initiative “Forschungsgruppe LILA WINKEL Bochum-Herne”. Der Stiepeler Heimatverein hat die private Initiative bei ihren Vorbereitungen und Forschungen aktiv unterstützt.)

Kategorie: News Stichworte: Arnold-Liebster-Stiftung, gräfin-imma-straße, Gunter Demnig, Hugo Höltermann, Lina Höltermann, Ravensbrück, Stolperstein, Zeugen Jehovas

Wir feiern unser 40-jähriges Jubiläum

23. April 2026 von Andreas Kommentar verfassen

Herzliche Einladung zum Vereinsjubiläum! Wir können auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken und laden euch ein für Sonntag, den 26. April 2026 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr an der Pfingstblume, Brockhauser Straße 126 in Stiepel. Den Startschuss gibt ein kleiner Festakt, es folgen Musik, kulturelle Beiträge und Angebote für Kinder. Für herzhafte Speisen und Getränke ist gsorgt.

Der Stiepeler Bote ist mit einem Stand vertreten, um gemeinsam mit unserem Geschichtskreis eure (historischen) Dinge, Fotos und Geschichten zu dokumentieren. Alles, was ihr mit Stiepel verbindet … bringt es einfach mit.

An diesem Sonntag startet auch unser Pfingstblume-Café, das von nun an jeden Sonntag in der Zeit von 14:30 bis 17 Uhr geöffnet hat.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Kategorie: News Stichworte: 40, 40-jähriges, Heimatverein, Jubiläum, Pfingstblume, Stiepel

Einladung zum Osterfeuer

31. März 2026 von Andreas Kommentar verfassen

Der Stiepeler Heimatverein lädt seine Mitglieder und Freunde herzlich ein zum traditionellen Osterfeuer an der Pfingstblume am Samstag, den 4. April 2026 ab 18:00 Uhr, Brockhauser Straße 126, 44797 Bochum-Stiepel! Das Feuer wird entzündet um 19:00 Uhr. Zur Verpflegung bieten wir Würstchen vom Grill, Salate, Osterspezialitäten vom Büfett und passende Getränke an. Für unsere kleineren Gäste halten wir eine Überraschung bereit.

Kategorie: News Stichworte: Osterfeuer, Ostersamstag, Pfingstblume, Stiepel

Buchverkauf “Stiepeler Geheimnisse” gestartet

7. November 2025 von Andreas Kommentar verfassen

Der Verkauf des neuen Buches “Stiepeler Geheimnisse – 20 interessante Details aus der Geschichte des Stadtteils” ist gestartet. In Stiepel ist das Buch in der Ruhrland-Apotheke Meyer sowie bei Sichtstärke Heike Lexer (Kemnader Straße 330 bzw. 324) erhältlich.

Im Ehrenfeld gibt es das Buch in der Buchhandlung Mirhoff & Fischer (Pieperstraße 12), in Wiemelhausen in der Leseinsel (Brenscheder Str. 60a) und in der Innenstadt bei Thalia/Mayersche (Kortumstraße). Darüber hinaus ist es in der Redaktion des 3Satz-Verlags erhältlich (Alte Hattinger Straße 29).

Der Preis beträgt 18,- Euro.

Alle Geheimnisse, die Autor Andreas Finke aufgespürt hat, werden kompakt auf zwei, maximal drei Seiten gelüftet. Das Buch lädt dazu ein, Stiepeler Geschichte mal aus anderen Blickwinkeln zu entdecken.

Kategorie: News Stichworte: Buch, Buchverkauf, Geheimnisse, Stiepel, Stiepeler

Apfelfest am 4. Oktober 2025

26. September 2025 von Andreas Kommentar verfassen

Das diesjährige Apfelfest für Große und Kleine findet statt am
Samstag, 4. Oktober 2025 von 12 bis 17 Uhr
an der Pfingstblume, Brockhauser Straße 126.

Wir laden herzlich ein! Für das leibliche Wohl gibt es Reibekuchen mit Apfelmus und kulinarische Leckereien aus unserem Holzbackofen. Lasst euch überraschen!

Dazu Wissenswertes über alte Apfelsorten mit Annette Hoffstiepel von BUND und unserem Landwirt Jörg Große Munkenbeck. Ihr könnt Äpfel und naturtrüben Apfelsaft von Stiepeler Streuobstwiesen erwerben.

Verpflegung am Reibekuchenstand: 12 – 15 Uhr

Kaffee und Kuchen: 14 – 17 Uhr

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Kategorie: News Stichworte: Äpfel, Apfel, apfelfest, Apfelsaft, Stiepel

Stadtteil-Wanderung am 20. September

1. September 2025 von Andreas Kommentar verfassen

Die Veranstaltungsreihe „Stiepel damals und heute“ findet eine Fortsetzung. Der Verein „Pro Stiepel e.V.“ gemeinsam mit dem Stiepeler Heimatverein bieten für Interessierte wieder eine Wanderung durch den Ortsteil an. Bei der „Ruhr-Runde“ bleibt die Tour zwar auf der Stiepeler Seite, wirft aber auch einen Blick rüber nach Welper und Blankenstein. Der Termin ist Samstag, 20. September 2025, von 14 bis 16 Uhr. Geplant ist die Tour ausgehend von der Pfingstblume, Brockhauser Straße 126 in Bochum-Stiepel. Treffpunkt ist dort um 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Stiepeler Heimatforscher Andreas Finke und Wilhelm Hensing werden kompetente Begleiter sein und möchten erneut ihr Wissen mit allen Interessierten teilen. Die Tour führt unter anderem über den Leinpfad, benötigt wird daher gutes Schuhwerk, die Teilnehmer sollten gut zu Fuß sein!

Kategorie: News Stichworte: Leinpfad, Pro Stiepel, Stadtteil-Wanderung

Neue Ausstellung ab 24. August 2025

18. August 2025 von Andreas Kommentar verfassen

Der Stiepeler Heimatverein präsentiert in diesem Jahr eine zweite Kunst-Ausstellung in den Räumen der Pfingstblume. Tatiana Carneiro dos Reis ist die Künstlerin, die eine Auswahl ihrer Arbeiten vom 24. August 2025 an während der Öffnungszeiten des Pfingstblume-Cafés präsentieren wird, immer sonntags von 15 bis 17 Uhr. Geboren in Rio de Janeiro lebt sie inzwischen schon mehr als 15 Jahre in Stiepel. Ihre Öl- und Acrylmalerei, ihre Aquarelle sind sowohl von den Erinnerungen und bleibenden Eindrücken aus ihrer brasilianischen Herkunft als auch aktuellen Einflüssen ihrer deutschen Wahlheimat geprägt. Als langjähriges Mitglied des Bochumer Künstlerbundes kann sie inzwischen auf viele Gruppen- und Einzelausstellungen in Bochum und Umgebung, aber u.a. auch in Weimar und natürlich in Brasilien zurückblicken. Mit ihren Linolschnitten war sie zuletzt regelmäßig im beliebten Kunstkalender des Künstlerbundes zu finden. Nachdem sie schon letztes Jahr zwei ihrer Werke in der Gruppenausstellung von Stiepeler Künstlern und Künstlerinnen in der Pfingstblume präsentieren konnte, darf man sich jetzt auf einen ausführlicheren Einblick in ihre „Welt“ freuen. Der Stiepeler Heimatverein lädt ein zur Vernissage am Sonntag, 24. August 2025 um 15:00 Uhr. Die Ausstellung geht dann bis zum 14. September 2025.

Kategorie: News

„Die Kohlensammelbahn von Prinz Regent nach Langendreer – der Wandel auf alten Kohlenwegen“

7. Juli 2025 von Andreas Kommentar verfassen

Der Stiepeler Heimatverein lädt ein zu einem historischen Vortrag über den Bochumer Süden. Referent ist der Stadtteilhistoriker Johannes Habich, er zeichnet in seinem Vortrag anhand vielfältigen Bild- und Kartenmaterials die historische Entwicklung mit zum Teil unbekannten Details dieser heute noch teilweise in Betrieb befindlichen Gütertrasse auf. Der Bogen spannt sich von den an der Strecke liegenden ehemaligen Zechen über die Adam Opel AG mit ihrem Werkverkehr bis zum Standort „Mark 51°7°“. Eindrucksvolle Bilder dokumentieren die Dimensionen des Wandels. Insgesamt entsteht so ein lebendiges lokalhistorisches Bild. Ganz aktuell wird auch auf die derzeit umstrittene Planung des Fahrradweges auf der Opeltrasse eingegangen. Der Vortrag findet statt am Montag, 4. August 2025, um 19 Uhr in der Pfingstblume, Brockhauser Straße 126, Bochum-Stiepel. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kategorie: News Stichworte: Kohlensammelbahn, Opel, Prinz-Regenz, Stiepel, Vortrag

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