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Stiepeler Verein für Heimatforschung e.V.

Der Stiepeler Verein für Heimatforschung in Bochum beschäftigt sich mit der plattdeuschen Sprache, mit der Geschichte von Stiepel, Personen & Straßen.

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Andreas

Rumberg (Kemnader Straße 319)

28. Februar 2020 von Andreas 1 Comment

„Op dä Höchte“, auf der Höhe in Stiepel gab es mit Haus Frische und der Wirtschaft Rumberg gleich zwei Stiepeler gesellschaftliche Zentren in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Wirtschaft von Ludwig Rumberg (*1857) und seiner Ehefrau Alwine, geborene Frische (*1858), erbaut um 1890 an der Ecke Kemnader-/Surkenstraße, war insbesondere aufgrund des großen Saales eine Art Veranstaltungszentrum und ein Stiepeler Mittelpunkt. Zu dem im Jahr 1896 angebauten Saal gehörte eine Bühne, so dass die in der Wirtschaft beheimateten Vereine viele Feste, Aufführungen oder Bälle veranstalteten. Aber auch für das damalige Stiepel eher ungewöhnliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Auftritt des „Hofzauberkünstler Kleppini“, wurden von den Rumbergs organisiert. Immerhin war der Saal mit 600 Stühlen ausgestattet. Nach dem Tode von Ludwig Rumberg im Jahr 1909 führte zunächst seine Witwe den Betrieb einige Jahre weiter, dann übernahm eines der fünf Kinder, der Sohn Emil Rumberg (*1892) zusammen mit seiner Ehefrau Gertrud, geborene Vorkötter (*1897) die Gastwirtschaft. Ab 1919 stritt Emil Rumberg gerne mit der Gemeinde Stiepel, wenn es um die Höhe der von ihm zu zahlenden sogenannten Lustbarkeitssteuer für Filmvorführungen ging. Einem Protokoll der Stiepeler Gemeindevertretung können wir entnehmen, dass er ab dem 1.4.1919 ein „ … Kinotheater eingerichtet hat, welches er an jedem Sonntag in Betrieb zu setzen beabsichtigt.“ Somit war im Rumberg’schen Saal das erste Stiepeler Kino untergebracht, lange vor dem im Saal von Haus Frische beheimateten „Alhambra“. Vermutlich betrieb Emil Rumberg auch die erste öffentliche Tankstelle in Stiepel, es existiert zumindest ein Foto aus dem Jahr 1936 mit einer Zapfsäule vor dem Haus unmittelbar an der Kemnader Straße.

Wirtschaft Rumberg in den 1950er Jahren

Wirtschaft Rumberg in den 1950er Jahren

Emil und Gertrud Rumberg führten die Gastwirtschaft bis zu Emils Tod im Jahr 1955. Dann wurde der Betrieb von der dritten Rumberg-Generation fortgesetzt, und zwar von der Tochter Margarete (*1923), verheiratet mit Günter Wieg (*1924). Sein vor dem Einsatz im 2. Weltkrieg begonnenes Kunststudium setzte er nach Kriegsende nicht fort. Vielmehr musste er sein Geld zunächst auf der Zeche Constantin verdienen, ab 1955 stieg er als Wirt mit in den Betrieb ein. Im Haus war auch eine der Stiepeler Poststellen untergebracht, die bereits in den 1940er Jahren von Margarete betrieben wurde. Unter dem Saal, mit Eingang von der Surkenstraße, befand sich übrigens ein Haushaltswarengeschäft, das die älteren Stiepeler noch mit dem Namen Kestermann verbinden.

Blick von der Surkenstraße 1944, mit Haushaltswarengeschäft Kestermann

Blick von der Surkenstraße 1944, mit Haushaltswarengeschäft Kestermann

Zum Grundstück gehörte eine Obstwiese auf der gegenüber liegenden Seite der Kemnader Straße / Ecke Steilstraße, diese wurde auch als Gartenwirtschaft genutzt. Im Jahr 1959 erwarb die Sparkasse Bochum das Grundstück und errichtete dort eine Zweigstelle für den Ortsteil Stiepel. Eingeplant wurde auch ein Geschäftslokal, in dem die Eheleute Wieg das erste Stiepeler Lottogeschäft betrieben sowie Tabakwaren und Zeitschriften verkauften. Bis 1964 betrieb das Ehepaar Wieg die Wirtschaft und das Tabakwaren-/Lottogeschäft parallel, dann wurde die Wirtschaft an die Schlegel-Brauerei verpachtet, die bis Ende der 1970er Jahre den Betrieb an unterschiedliche Wirte vergab. Die Wiegs konzentrierten sich fortan auf den Betrieb ihres Geschäftes. Im Jahr 1981 setzten sie sich zur Ruhe und übergaben es an die langjährige Angestellte Brigitte Stracke.

Eröffnung Tabakwaren-/Lottogeschäft 1959

Eröffnung Tabakwaren-/Lottogeschäft 1959

Das Haus Rumberg erfuhr 1979/80 einen grundlegenden Umbau, nachdem der Betrieb der Gastwirtschaft eingestellt wurde. Der alte (Holz-)Saal wurde abgerissen und für die Vermietung als Supermarkt in Betonbauweise neu errichtet, seinerzeit an Coop als erster Mieter. Das eigentliche Haus wurde kernsaniert, in der ersten Etage ließ sich der Zahnarzt Lehmann nieder, in das Dachgeschoss zog der bekannte Bochumer Architekt Karl-Friedrich Gehse ein, welcher den Umbau auch geplant hatte. Die beschriebene Neueröffnung des Geschäftshauses erfolgte im Dezember 1980.

Eröffnung des neuen Geschäftshauses 1980

Eröffnung des neuen Geschäftshauses 1980

Filed Under: Gastwirtschaften Tagged With: gehse, kestermann, lottogeschäft, rumberg, Stiepel, wieg

100 Jahre Revolution und Ruhrkampf

17. Januar 2020 von Andreas Leave a Comment

Vortrag am Montag, 2. März 2020, 19:00 Uhr.

Der Stiepeler Heimatverein erinnert unter dem Titel “100 Jahre Revolution und Ruhrkampf – Der März 1920 in Stiepel” an den Kapp-Lüttwitz-Putsch und seine Konsequenzen für das Ruhrgebiet und speziell für die damalige Landgemeinde Stiepel. [Read more…] about 100 Jahre Revolution und Ruhrkampf

Filed Under: News Tagged With: 1920, kapp, lüttwitz, putsch, ruhrkampf, Stiepel, Vortrag

Wilde Verwandte von Biene Maja – wie schütze und fördere ich sie?

31. Dezember 2019 von Andreas Leave a Comment

Einladung zum Vortrag am 10. Januar 2020: Insektenschutz ist aktuell in aller Munde. Und tatsächlich: wer den Sechsbeinern vorbehaltlos gegenübertritt, kommt aus dem Staunen kaum heraus. Mehrere 1000 Wespenarten sorgen als Schädlingsvertilger und Gesundheitspolizei in Mitteleuropa für Ordnung. Viele hundert Bienenarten, darunter die beeindruckenden Hummeln, sind perfekt an ihren Lebensraum samt Schlechtwetter angepasst. Oft sind Bestäuber und Bestäubte so perfekt aufeinander eingestimmt, dass der Eine ohne den Anderen nicht überleben kann. Grund genug, sich von Insektiziden und schwäbischer Kehrwoch‘ im eigenen Garten zu verabschieden. [Read more…] about Wilde Verwandte von Biene Maja – wie schütze und fördere ich sie?

Filed Under: News Tagged With: Aumeier, Bienen, Stiepel

Termine 2020

4. Dezember 2019 von Andreas Leave a Comment

Das Jahresprogramm mit allen Terminen für das Jahr 2020 ist veröffentlicht, die Übersicht findet ihr hier. Ebenso die Termine der Arbeitskreise für das erste Halbjahr.

Filed Under: News

Gedenkfeier am Volkstrauertag 2019

1. November 2019 von Andreas Leave a Comment

Am Volkstrauertag wollen wir der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken und uns erinnern, dass es unsere Verpflichtung ist, für Frieden und Versöhnung einzutreten. Dafür einzutreten ist eine Mahnung, die die Opfer, um die am Volkstrauertag getrauert wird, uns mitgeben. [Read more…] about Gedenkfeier am Volkstrauertag 2019

Filed Under: News Tagged With: Friedhof, Stiepel, volkstrauertag

Carl Diergardt (1875 – 1967)

26. Oktober 2019 von Andreas Leave a Comment

So mancher Stiepeler dürfte in einem von ihm erbauten Haus wohnen – vielleicht ohne es zu ahnen. Mit diesem Beitrag wollen wir erinnern an den Stiepeler Bauunternehmer Carl Diergardt (1875 – 1967). Das Stammhaus der Diergardts lag an der heutigen Straße „Am Hang“, von dort stammen auch diejenigen Zweige der Familie, die mit dem Betrieb der Fähre an der Ruhr und mit dem bekannten gleichnamigen Restaurant in Hattingen verbunden sind. [Read more…] about Carl Diergardt (1875 – 1967)

Filed Under: Persönlichkeiten Tagged With: Bauunternehmer, Carl, Diergardt, Kemnader Straße, Stiepel

Plattdeutscher Abend am 18. Oktober 2019

8. Oktober 2019 von Andreas Leave a Comment

Der Stiepeler Verein für Heimatforschung e.V.  lädt am

Freitag, den 18. Oktober 2019 um 18 Uhr

ins Lutherhaus, Kemnader Straße 127 zu einem Plattdeutschen Abend ein (Einlass: 17 Uhr).

Zunächst findet, begleitet vom Posaunenchor Stiepel-Haar, ein plattdeutscher Gottesdienst statt. Daran schließt sich ein gemütliches Beisammensein „met lecker eätten, drinken un plattkürn“ an, bevor der Theaterkreis des Vereins mit dem Mundartstück: „Vandage singt dä Nachtigall“ unterhält.

Der Verein freut sich auf viele Besucher, für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt!

Kommt git mä alle un makt dä Kiärke vull. Büs daohen, holt git ink fräit und bliwwt git mi gesund!

Filed Under: News Tagged With: Gottesdienst, Lutherhaus, Plattdeutsch, Stiepel

Vortrag “Unter Tage … “

5. Oktober 2019 von Andreas Leave a Comment

Der Stiepeler Heimatverein setzt seine Vortragsreihe fort. Am

Montag, 7. Oktober 2019 um 19:00 Uhr

lautet das Thema: „Unter Tage – Bilder der Zeche Vereinigte Pfingstblume“. Referent Wilhelm Hensing zeigt Bilder der Zeche Vereinigte Pfingstblume (über und unter Tage) und erzählt aus deren Geschichte. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Filed Under: News Tagged With: Pfingstblume, Stiepel, Vortrag

Apfelfest am 5. Oktober 2019

22. September 2019 von Andreas Leave a Comment

Unser Apfelfest für Große und Kleine findet statt am

Samstag, 5. Oktober 2019 von 14 bis 18 Uhr.

an der Pfingstblume, Brockhauser Straße 126. Kommt und findet heraus, was es alles rund um das Thema „Apfel“ zu entdecken gibt: Vom Cidre bis zur Apfelschorle, vom Apfelkuchen bis zu den Reibeplätzchen mit Apfelmus! Erfahrt Wissenswertes über alte Apfelsorten und genießt eine schöne Zeit in historischer Atmosphäre.

  • Annette Hoffstiepel vom BUND gibt Informationen zum Thema Apfel.
  • Interessante Buchtipps, Koch-/Backrezepte und vieles mehr …
  • Von Bauer Große Munkenbeck könnt ihr Leckeres vom Land erwerben.

Filed Under: News

Zum Altdeutschen (Meier-Bäumer, Brockhauser Straße 14)

15. September 2019 von Andreas Leave a Comment

Das Haus mit Gastwirtschaft im historischen Stiepeler Ortskern an der heutigen Brockhauser Straße 14 wurde im Jahr 1868 durch den Schiffsbauer Friedrich-Wilhelm Sondermann (1842 – 1889) und seiner Frau Lisette Alwine (1842 – 1905), geborene Kamplade errichtet. Weil der Junggesellenverein „Altdeutsch“ dort gegründet wurde, hatte sich der Name „Zum Altdeutschen“ etabliert. Nach dem Tod von Sondermann im Jahr 1889 wurde die Wirtschaft zunächst von seiner Witwe fortgeführt, und zwar solange, bis die Tochter Friederike Mathilde Sondermann (1869 – 1943) den Bäckermeister Wilhelm Diedrich Meier (1866 – 1901) aus Lütgendortmund heiratete und die Konzession für den Betrieb einer Schankwirtschaft im Juni 1899 auf ihn übertragen wurde. Die beiden hatten sieben Kinder, als Wilhelm Meier bereits im Jahr 1901 starb.

Ansicht der Brockhauser Straße 1966

Ansicht der Brockhauser Straße 1966

Die Witwe Sondermann/Meier heiratete daraufhin im Jahr 1903 in zweiter Ehe den genau gegenüber wohnenden Landwirt Georg Voskuhl. Fortan wurde die Wirtschaft unter dem Namen „Restaurant Zum Altdeutschen von Georg Voskuhl“ als Nebenerwerb weitergeführt. Das Haus blieb aber nicht im Besitz von Georg Voskuhl, vielmehr gingen das Gebäude und der Betrieb der Gastwirtschaft im Jahr 1925 auf einen Sohn aus erster Ehe, Wilhelm Meier jun. (1890 – 1958) und seine Ehefrau Hedwig, geb. Voskuhl (1891 – 1930) über. Eine Schwester von Wilhelm Meier jun., Alma Anna Meier (1887 – 1967) heiratete übrigens im Jahr 1914 Wilhelm Freese, den Schreiner und Gastwirt aus der Voßkuhlstraße.

Nach dem Tode seiner Frau Hedwig im Jahr 1930 ging Wilhelm Meier jun. 1931 eine zweite Ehe ein. Mit Adele, geb. Fernholz, betrieb er die Wirtschaft bis zu seinem Tod im Jahr 1958. Dann übernahm die Tochter Ilse Meier (1926 – 2006) gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Bäumer (1928 – 2002) den Betrieb. Seitdem war der Betrieb nur unter dem Namen Meier-Bäumer geläufig. Zusätzlich zur Gastwirtschaft war bis in die 1960er Jahre im Obergeschoss ein Saal untergebracht, im Erdgeschoss war ab Mitte der 1930er Jahre eine Poststelle untergebracht, die zuletzt (bis 1965) von Ilse Bäumer geleitet wurde.

Postkarte Meier-Bäumer 1960er Jahre

Postkarte Meier-Bäumer 1960er Jahre

Nachdem die Gastwirtschaft über vier Generationen von derselben Familie betrieben wurde, wurde sie ab 1992 verpachtet. Ca. 2006/2007 wurde der Betrieb eingestellt, im Jahr 2008 erfolgte ein Umbau der Wirtschaft und der ehemaligen Poststelle zur Wohnung, ein Anbau wurde abgerissen.

Postkarte um 1940

Postkarte um 1940

Filed Under: Gastwirtschaften Tagged With: Brockhauser Straße, meier-bäumer, sondermann, Stiepel, voskuhl, zum altdeutschen

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